Rheintal Praxis
Klassische Homöopathie
Homöopathische Behandlung
dipl. Homöopathin hfnh SHI
Judith Werner-Dünser
Behandlung
In der Anamnese geht es nicht vorrangig um die Krankheit, sondern um den Menschen und die Symptome, die diesen Patienten von allen anderen mit der gleichen Krankheit unterscheiden und die damit seine Individualität hervorheben.
Eine der wichtigsten Faktoren in der homöopathischen Anamnese ist der Auslöser einer Erkrankung, Ereignisse, die der Krankheit unmittelbar vorausgingen. Dabei kann es sich um einen Unfall oder körperliche Anstrengung, aber auch Ärger, Wut und Trauer u.v.m. handeln. Es wird besonders intensiv nach geistigen Symptomen und Gemütsbewegungen gefragt.
Bei den körperlichen Symptomen spielt neben schulmedizinischen Befunden vor allem das „Wie“, also die Qualität bzw. der Charakter eine Rolle. Zum Beispiel kann ein Schmerz stechend, ziehend, reissend, drückend, brennend, hämmernd oder klopfend sein. Reaktionen auf Umwelteinflüsse sind wichtig und zeigen die individuellen Besonderheiten des Patienten: was trägt zu einer Verbesserung, was zu einer Verschlechterung bei ? Gefragt wird auch nach Allgemeinsymptomen wie Schlaf-und Essverhalten, Kälte-und Wärmeempfindlichkeit.
Auf diese Art und Weise gewinne ich als Therapeutin ein Gesamtbild meines Patienten. Bei akuten Erkrankungen (z.B. Husten, Ohrenschmerzen, Hautausschläge etc.) rundet zusätzlich eine körperliche Untersuchung die homöopathische Anamnese ab. Durch die homöopathische Anamnese werden Symptome einschliesslich der individuellen Besonderheiten von mir zusammengefasst , hierarchisiert und repertorisiert. Mit Hilfe der Repertorisation gelange ich zu einer Auswahl von geeigneten Arzneimitteln. Nach zwei bis sechs Wochen findet in der Regel eine Folgekonsultation, in akuten Fällen in kürzerem Abstand statt, um den Heilungsverlauf zu überprüfen.
Behandlung
In der Anamnese geht es nicht vorrangig um die Krankheit, sondern um den Menschen und die Symptome, die diesen Patienten von allen anderen mit der gleichen Krankheit unterscheiden und die damit seine Individualität hervorheben.
Eine der wichtigsten Faktoren in der homöopathischen Anamnese ist der Auslöser einer Erkrankung, Ereignisse, die der Krankheit unmittelbar vorausgingen. Dabei kann es sich um einen Unfall oder körperliche Anstrengung, aber auch Ärger, Wut und Trauer u.v.m. handeln. Es wird besonders intensiv nach geistigen Symptomen und Gemütsbewegungen gefragt.
Bei den körperlichen Symptomen spielt neben schulmedizinischen Befunden vor allem das „Wie“, also die Qualität bzw. der Charakter eine Rolle. Zum Beispiel kann ein Schmerz stechend, ziehend, reissend, drückend, brennend, hämmernd oder klopfend sein. Reaktionen auf Umwelteinflüsse sind wichtig und zeigen die individuellen Besonderheiten des Patienten: was trägt zu einer Verbesserung, was zu einer Verschlechterung bei ? Gefragt wird auch nach Allgemeinsymptomen wie Schlaf-und Essverhalten, Kälte-und Wärmeempfindlichkeit.
Auf diese Art und Weise gewinne ich als Therapeutin ein Gesamtbild meines Patienten. Bei akuten Erkrankungen (z.B. Husten, Ohrenschmerzen, Hautausschläge etc.) rundet zusätzlich eine körperliche Untersuchung die homöopathische Anamnese ab. Durch die homöopathische Anamnese werden Symptome einschliesslich der individuellen Besonderheiten von mir zusammengefasst , hierarchisiert und repertorisiert. Mit Hilfe der Repertorisation gelange ich zu einer Auswahl von geeigneten Arzneimitteln. Nach zwei bis sechs Wochen findet in der Regel eine Folgekonsultation, in akuten Fällen in kürzerem Abstand statt, um den Heilungsverlauf zu überprüfen.